Tipps & Tricks

SSD mit Höchtsgeschwindigkeit

Wenn in PC oder Notebook statt einer herkömmlichen Festplatte eine SSD arbeitet, ist der Unterschied sofort spürbar: SSDs sorgen dafür, dass Rechner schneller starten und die Daten flotter ausliefern. Flash-Laufwerke mit PCIe-Schnittstelle beschleunigen den Datentransfer weiter. Samsungs 960 Pro erwies sich hier als echter Sprinter und deklassierte die Konkurrenz, ergab ein c’t-Test.
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Adblock Plus für alle Browser

Werbetreibenden sind Adblocker ein Dorn im Auge, denn sie verhindern, dass ihre Werbung angezeigt wird. Für Nutzer sieht es hingegen anders aus. Sie wollen keine nervige Werbung und installieren somit Tools, wie den von Wladimir Palant entwickelten Werbeblocker Adblock Plus, in Google Chrome, Firefox oder einem anderen Browser.

Adblock Plus blockt nicht alles

Adblock Plus von Eyeo blockiert in der aktuellen Version Banner-Werbung, Pop-ups, Werbe-Videos und Werbe-Intros vor Videos auf dem Desktop-PC, Smartphone und Tablet. Zudem wird das Tracking von Google+, Facebook und Twitter unterbunden, indem der Like-Button sowie anderere Social-Media-Buttons ausgeblendet werden. Allerdings lässt Adblock Plus unaufdringliche Werbung durch, was sich in der Konfiguration ändern lässt.

Unaufdringliche Werbung wird von Adblock Plus nicht automatisch blockiert, weil Werber dazu animiert werden sollen, bessere Werbung zu schaffen. Die Regeln für akzeptable Werbung sind dabei auf der Adblock Plus Webseite einsehbar.

Nutzer entscheiden selbst

Der Werbeblocker Adblock Plus bindet Nutzer in die Entscheidung ein, welche Werbung sie gestatten wollen. Über eine Ausnahmeliste, lassen sich Domains hinzufügen, für die Adblock Plus deaktiviert wird. Werbung lässt sich so auf Webseiten erlauben, um deren Finanzierung zu unterstützen. Neben einfachen Ausnahmelisten kann man auch komplexe eigene Filterlisten erstellen, die der Filterschreibweise von Adblock Plus entsprechen müssen. Darüber hinaus sind vordefinierte Listen vorhanden, die sich auswählen, deaktivieren und entfernen lassen, was sich unkompliziert per Mausklick erledigen lässt.

hier zum Download:  Kopiere den Link in deinen Browser

http://www.heise.de/download/product/adblock-plus-fuer-alle-browser-39487/download/danke?id=39487-3

Alle Angaben ohne Gewähr

 

Soziale Netzwerke

Ist „Minds“ das bessere Facebook?


Minds ist die jüngste Facebook-Alternative. Das soziale Netzwerk macht tatsächlich vieles besser als der Marktführer. Beliebt ist es vor allem unter Aktivisten.

Noch ist es relativ ruhig hier. Rob postet das Video eines Fallschirmspringers, der auf den Fallschirm verzichtet und stattdessen auf einem Trampolin landet. Zeptis teilt einen Artikel über wachsende Investitionen aus Europa in China statt in Amerika. Und EKhaatib postet das Foto eines Polizisten, der auf einen wehrlosen Demonstranten einprügelt mit dem zynischen Kommentar: "Hier, um dir zu dienen und dich zu beschützen."

Es könnte ein ganz normaler Tag im Facebook-Feed eines linken Politik-Studenten sein. Es werden Links geteilt, Status-Updates gepostet, Nachrichten verschickt. Einträge aus der Umgebung lassen sich ebenso anzeigen wie die großen Themen, über die gerade alle reden. Doch etwas ist anders. Denn zwischen all den Bildern und Videos finden sich auffällig viele Einträge, auf denen die Masken der Netz-Aktivisten von Anonymous zu sehen sind.

Das ist kein Zufall. Minds, das jüngste von zahllosen sozialen Netzwerken, wendet sich mit seinem Ansatz gezielt an Online-Aktivisten. Es verspricht Sicherheit und Mitsprache: Die Seite aus New York basiert auf einem Open-Source-Code. Sämtliche Nachrichten, die zwischen Nutzern ausgetauscht werden, sind verschlüsselt.

Einen Klarnamen-Zwang wie bei Facebook gibt es auch nicht. In dieser Woche ist Minds mit einer Beta-Version für Desktop und Smartphone offiziell gestartet. "Es geht los", schrieb Gründer Bill Ottman knapp in seinem Feed.

Wer und was viral geht, entscheidet bei Minds die Basis

"Unsere Anwender", erklärt Ottman, "verdienen es, die komplette Kontrolle über ihre Aktivitäten zu haben." Er verspricht einen transparenten Algorithmus, bei dem nicht im Dunkeln bleibt, wonach hier eigentlich Inhalte ausgewählt werden. Nutzer erhalten für ihre Aktivität - oder gegen Bares - Punkte, die sie gegen Views eintauschen können.

Was hier viral geht, entscheidet also nicht ein Rechner im Silicon Valley, sondern die Basis. Dank des offen zugänglichen Codes kann man eigene Kanäle bauen oder das Netzwerk selbst weiterentwickeln.

Im Kanal Wahrheit finden sich Einträge über die Ursachen der Algenplage in Kalifornien oder Links zu einem Artikel über die Billionen von Dollar, die das Pentagon ungenutzt herumliegen hat. Klickt man sich zu den Quellen durch, landet man allerdings selten auf etablierten Nachrichten-Seiten. Stattdessen führen die Links oft zu verschwörungsfreundlichen Plattformen wie Exposing the Truth.

Ottman selbst betreut eben diese Seite. Auf dem Kanal Lifeleak gibt es Videomitschnitte eines Konzerts, bei dem der Sänger einen Fan unwirsch von der Bühne befördert oder einen Zwischenfall aus Vermont, bei dem ein Polizist einen Verdächtigen bei der Festnahme immer wieder schlägt.



Autor:Thorsten Schröder

Datum:  22.06.2015 11:09 Uhr

Quelle:  Golem.de

e


Gmail-Nutzer haben jetzt nochmal die Wahl - zumindest für eine halbe Minute.

  • Google gibt den Nutzern seines E-Mail-Dienstes Gmail die Möglichkeit, eine Nachricht zurückzuholen - in einem Zeitrahmen von bis zu einer halben Minute.
  • Der US-Konzern hat das Feature seit 2009 getestet.

Google führt "Rückgängig"-Button ein

Wer bislang eine E-Mail über Googlemail (auch Gmail ) verschickt hat, erhielt den Hinweis "Ihre Nachricht wurde gesendet" und daneben einen Link namens "Nachricht anzeigen". Seit heute gibt es dort auch einen Button namens "Rückgängig" - für Menschen, die ihre Nachricht - aus welchem Grund auch immer - bereuen. Mit einem Klick ist sie nun wieder da und kann weiter bearbeitet werden.

Feature für Kurzentschlossene

Einen Haken hat die Sache: Der Nutzer muss sich spätestens in einer halben Minute für das Zurückholen entscheiden. Google hat in die Funktion einen Countdown eingebaut. In den allgemeinen Einstellungen des E-Mail-Dienstes kann man den Zeitraum für den Abbruch des Sendevorgangs auf fünf, zehn, 20 oder 30 Sekunden einstellen. Die Funktion gibt es auch in der Gmail-App.


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Alternative Suchmaschinen


duckduckgo.com


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  • Keine Übermittlung von Daten über die Suchanfrage an die geklickte Seite
  • Keine Speicherung der IP-Adresse
  • Keine Tracking-Cookies
  • Cookies nur zur Speicherung von Einstellungen
  • Keine Speicherung von Suchanfragen
  • Verschlüsselte (HTTPS-) Version vorhanden
  • Verwendung von Proxy-Server möglich
  • Suchergebnisse aus verschiedenen Quellen werden in eigenem Index zusammengeführt


startpage.com


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  • gleicher Betreiber wie ixquick
  • Keine Speicherung der IP-Adresse
  • keine Tracking-Cookies
  • Cookie nur für Speicherung der Sucheinstellungen
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  • eigener Proxy-Service
  • übermittelt Suchanfrage anonym an Google
  • Suchergebnisse über Google


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  • Filtert Suchergebnisse nach eigenen Kriterien: „nachhaltige“ Ergebnisse sind bessergestellt
  • Server klimaneutral betrieben (in Rechenzentren, die mit Erneuerbaren Energien bzw. CO2-neutral betrieben sind)
  • Suchergebnisse über Google
  • Datenschutz mäßig: verwendet Cookies, speichert IP-Adresse



www.ixquick.com


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  • gleicher Betreiber wie startpage
  • Keine Speicherung der IP-Adresse
  • Keine Tracking-Cookies
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  • Keine Speicherung der Suchanfragen
  • Aktuellste SSL-Verschlüsselung
  • eigener Proxy-Service
  • Übermittelt Suchanfrage anonym an andere Suchmaschinen
  • Suchergebnisse über verschiedene Suchmaschinen


www.benefind.de


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  • Spendet ca. 70% der Werbeeinnahmen an verschiedene registrierte Organisationen
  • Man kann selbst auswählen, an welche Organisation gespendet wird
  • Shop-Suche: ca. 70 % der Provisionen werden an die registrierten Organisationen gespendet
  • Server mit Ökostrom betrieben
  • Suchergebnisse von Yahoo
  • Datenschutz mäßig: Verwendet Cookies, speichert „Statistikdaten“, Suchanfragen werden an Yahoo übermittelt

www.ecosia.org


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  • spendet 80% der Einnahmen an das Plant A Billion Trees-Programm (Baumpflanzungen in Brasilien)
  • CO2-neutrale Suche
  • Rund 500.000 Suchanfragen täglich
  • Suchergebnisse über Yahoo
  • Zeigt an, wie viele Bäume man „geholfen“ hat, zu pflanzen
  • Datenschutz mäßig: Verwendet Cookies, speichert IP-Adresse; „einige persönliche Daten“ (z. B. IP-Adresse) werden an Yahoo weitergegeben