Neuigkeiten 2017

Toyota und Mazda entwickeln Elektroauto-Technik

12/8/17  Die beiden Branchenriesen wollen ihre Produktion in einer gemeinsamen Fabrik ausbauen. Dort sollen grundlegende Techniken für Elektroautos entwickelt werden. Die Unternehmen erhoffen sich durch den Austausch rasch auf Regeln und Markttrends reagieren zu können. Im Rahmen der Partnerschaft wollen die beiden Unternehmen jeweils Aktien des Partners im Wert von rund 380 Mio. Euro kaufen. Toyota hält so 5,1 Prozent an Mazda, umgekehrt Mazda 0,25 Prozent an Toyota.
heise.de

E-Karte vor dem Aus?

12/8/17  Ärzteverbände und Krankenkassen sehen elf Jahre nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte das Projekt als gescheitert an. Ursprünglich sollten dort Gesundheitsdaten wie Röntgenbilder, Rezepte oder Arztbriefe abgespeichert werden und den Informationsfluss zwischen den Ärzten zum Wohle des Patienten einfacher machen. 1,7 Milliarden Euro wurden in die E-Karte investiert. Bei den Krankenkassen macht angeblich die Runde, dass die Bundesregierung nach der Wahl das Projekt offiziell zu Grabe tragen will.
sueddeutsche.de

Firma injiziert Mitarbeitern Mikrochip

26/07/17 Die US-Firma Three Square Market bietet ab August allen Mitarbeitern an, sich einen Chip implantieren zu lassen; damit die Mitarbeiter dann spielend leicht Türen öffnen, bzw. sich in Computer einloggen können. Außerdem kann man mit dem Chip im firmeneigenen Supermarkt und in der Cafeteria bezahlen. Der Chip wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut injiziert. Mindestens 50 Mitarbeiter will man überzeugen. Anzunehmen ist, dass dann aber Gruppendruck auf die übrigen Mitarbeiter erzeugt werden soll.
golem.de

Kommt das iPhone SE 2 im August?

26/07/17 Das iPhone 8 kommt wohl erst im Oktober. Doch vorher soll noch im August ein iPhone SE 2 erscheinen, 399 Euro kosten und in der Standardversion 32 GB haben. Unter der Haube soll sich der Apple A10-Prozessor befinden, der gleiche wie beim iPhone 7. Weitere Verbesserungen liegen im Detail. Das Design soll aber in etwas das Gleiche bleiben. Im Mai gab es noch ganz andere Gerüchte: In einem geleakten Foto hatte das SE 2 eine Hülle aus Ion-X-Glass, was auf kabelloses Laden hindeutet.
chip.de

EU verhängt Milliardenstrafe gegen Google

30/06/17 Seit sieben Jahren ermittelt die EU-Kommission gegen den Internet-Giganten Google in drei verschiedenen Verfahren. EU-Kommissarin Margrethe Vestager hat nun im ersten Verfahren eine Entscheidung verkündet. Dem Konzern droht eine Rekordstrafe. Google soll 2,42 Milliarden Euro zahlen. Das ist mehr als doppelt soviel wie in der bisherigen Höchststrafe. Die Begründung: Google habe seine Marktmacht als Suchmaschine missbraucht, um Millionen Nutzer auf das Vergleichsportal Google Shopping zu lenken. Die eigenen Anzeigen würden außerdem bei den Suchergebnissen immer oben angesiedelt sein. Google hat eine rechtliche Prüfung der Entscheidung angekündigt.
sueddeutsche.de

Smartphones machen Azubis krank

30/06/17 Die Techniker Krankenkasse hat am Mittwoch ihren Gesundheitsreport 2017 vorgestellt. Im Fokus standen diesmal die sogenannten „Millennials“, also vor allem Azubis und junge Arbeitnehmer im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Im Vergleich zu allen anderen Arbeitnehmern sind sie zwar etwas weniger, dafür aber häufiger krankgeschrieben. Auffällig: Hinter Atemwegs- und Magen-Darm-Infekten steht die Depression bereits auf Platz drei in der Häufigkeit. Ursache sei der Lebensstil der Jugendlichen, der mit Arbeitsverdichtung und einem hohen privaten und geschäftlichen Medienkonsum einherginge. Vor allem die ständige Smartphone-Nutzung würde es den Azubis erschweren, sich zu konzentrieren und auch abzuschalten.
tagesspiegel.de

Elektroschrott mit der Post verschicken

30/06/17 Die Entsorgung von Elektroschrott geht auch per Post. Mit der Electroreturn-Option können kleinere Geräte und Komponenten kostenlos entsorgt werden. Die Regeln: Die Teile müssen in einen Maxibriefumschlag passen und das Gewicht soll einen Kilogramm nicht überschreiten. Für die Sicherheit: Geräte gegen unbeabsichtigtes Einschalten sichern, Daten löschen, Sim-Karten entfernen, keine losen Akkus beilegen, Druckerpatronen gegen das Auslaufen sichern. Und jetzt? Auf der Website der Post das Electroreturn-Versandlabel ausdrucken und ab damit.
focus.de

Äthiopien macht einen Tag Internet-Diät.

10/06/17 Äthiopien hat von Dienstag bis Mittwoch landesweit den Internetzugang gekappt – offenbar, um ein Durchsickern der Aufgaben für die Schul-Abschlussprüfungen des Landes zu verhindern. Ein Großteil der Nutzer geht über das Mobilfunknetz online. Nur 2,9 Prozent der Bevölkerung haben Zugang zum Internet.
heise.de

EU-Kommission will Maut auf Kilometerbasis

10/06/17 Die EU-Kommission plant ein europaweit einheitliches Maut-Erfassungsgerät. Bis 2023 soll damit eine europaweit einheitliche, streckenbasierte LKW-Maut eingeführt werden, bis 2027 eine für Autos. Die Mitgliedsstaaten sollen sich frei entscheiden können, ob sie Maut verlangen oder nicht – wenn, dann aber auf vereinheitlichte Art.
sueddeutsche.de

Neue WhatsApp-Version für iOS

10/06/17 Apple-Nutzer des WhatsApp-Messengers erhalten ein neues Update auf Version 2.17.30. Mit einem neuen Feature soll nun schnelleres Antworten möglich werden. Mit einem kurzen Wisch wird die Nachricht, auf die man antwortet, als Zitat angehängt. Vor allem in Gruppen-Chats kann dies nützlich sein. Des Weiteren: WhatsApp legt nun ein eigenes Album an, sobald mehr als vier Bilder auf einmal verschickt werden. Außerdem können Bilder und Videos vor dem Versenden mit einem Filter belegt werden.
chip.de

EU will Google mit hoher Strafzahlung belegen

02/06/17 Google droht eine hohe Strafe für angebliche Bevorzugung des eigenen Shopping-Bereichs bei der Google-Suche, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Strafen berechnen sich nach dem gesamten Umsatz – und könnten bei bis zu 9 Milliarden Dollar betragen.
handelsblatt.com

Autos sollen Datenschutz-Tüv durchlaufen

02/06/17 Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff wirbt dafür, Sicherheitsbelange und Datenschutz im Rahmen technischer Zulassungen bei Autos zu prüfen. Der Schutz der Privatsphäre würde damit ein Kriterium bei der Typgenehmigung für neue Modelle. Fahrer müssten die volle Hoheit über ihre Daten behalten.
heise.de

Soziale Netzwerke löschen schneller

02/06/17 Facebook, Twitter, Youtube und andere soziale Medien haben beim Löschen von Hassbotschaften laut einer EU-Studie zugelegt – sowohl in der Geschwindigkeit als auch in der Anzahl. EU-Justizkommissarin sieht darin einen Erfolg für die Selbstregulierung. Facebook habe in der Untersuchung 58 Prozent der gemeldeten Inhalte innerhalb von 24 Stunden geprüft.
welt.de

Apple bringt Jubiläums-iPhone raus

25/04/17 Zum zehnjährigen Jubiläum des iPhones macht sich Apple selbst ein Geschenk. Neben den neuen Modellen 7s und 7s Plus wird Apple ein ganz neues Spitzenmodell präsentieren. Dies setze auf ein nahezu randloses Display, um einen größeren OLED-Bildschirm in einem Gehäuse unterzubringen, dessen Abmessungen dem 4,7-Zoll-iPhone ähneln. Apple testet einem Bericht zufolge auch eine neue Anordnung des Dual-Kamera-Systems, das statt horizontal dann vertikal angebracht ist. Auch für die Frontkamera ziehe Apple erstmals eine Kamera mit zwei Linsen in Betracht.
heise.de

Google-Earth runderneuert

25/04/17 Mit Version 9.0 hat Google seinem virtuellen Globus jetzt zahlreiche Neuerungen sowie ein frisches Design spendiert. Die aktuelle Ausgabe für PCs und Android-Geräte bietet mit der „Voyager“-Funktion geführte und interaktive Touren. Für mehr Abwechslung soll außerdem die neue Funktion „Auf gut Glück!“ sorgen: Per Klick und Zufall werden 20.000 spannende Orte auf der Welt präsentiert, die aufregende Gebäude, ungewöhnliche Landstriche oder einzigartige Naturspektakel vorstellen. Die neue Version von Google Earth kann am PC aktuell nur in Googles Browser Chrome genutzt werden.
heise.de

Bundesregierung weiß nicht, was eine strafbare Falschnachricht ist

25/04/17 Mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ will die Bundesregierung strafbare Falschnachrichten bekämpfen. Doch die Maßnahme entpuppt sich immer mehr als bloßer Aktionismus. Schließlich geistert das Thema durch die Medien und da will Justizminister Heiko Maas nicht untätig wirken. Auf Anfrage von des Online-Magazins golem konnte das Justizministerium aber kein einziges aktuelles Beispiel für eine strafbare Falschnachricht nennen. Drum lerne: Nur weil eine Nachricht falsch ist, muss sie lang noch nicht gleich strafbar sein…
golem.de

Zahl des Tages

07/04/17                                                           Um 63 Prozent

ist die Anzahl der Schadsoftware-Attacken bei Smartphones in der zweiten Hälfte 2016 höher gewesen als in der ersten. Die Zahl der Infektionen mit Malware habe sich 2016 fast vervierfacht, teilte der Netzwerkbauer und einstige Handy-Weltmarktführer Nokia am Montag in der jüngsten Ausgabe seines zweijährlichen Sicherheitsberichts mit.
tagesspiegel.de

Breitbandanschlüsse halten nicht, was sie versprechen

07/04/17 Breitbandanschlüsse  erreichen in Deutschland nach wie vor in den meisten Fällen nicht die versprochenen Spitzen-Übertragungsraten. Das berichtet die Bundesnetzagentur am Montag nach Messungen von insgesamt rund 160 000 Festnetz- und Mobilanschlüssen. Im Festnetz hätten nur rund zwölf Prozent der Anschlüsse tatsächlich die Maximalgeschwindigkeit geliefert, bei Mobilfunkanschlüssen waren es sogar nur rund fünf Prozent, heißt es in der Studie.
tagesspiegel.de, faz.net

Uber zieht selbstfahrende Autos aus dem Verkehr

07/04/17 Uber hat seine selbstfahrenden Test-Autos vorsichtsweise von der Straße genommen, nachdem eines der Fahrzeuge in einen Unfall verwickelt war. An dem Zusammenstoß sei nicht der Wagen des Fahrdienst-Vermittlers, sondern der Fahrer des anderen Autos schuld gewesen, der die Vorfahrt genommen habe, sagte eine Sprecherin der Polizei in Tempe im Bundesstaat Arizona. Uber machte zunächst keine Angaben dazu, ob der Wagen zum Zeitpunkt des Unfalls von der Software oder vom Menschen am Lenkrad gesteuert wurde.
tagesspiegel.de

Förderung der Einbruchsicherung

01/04/17 Private Eigentümer und Mieter können seit dem 19. November 2015 bei der KfW Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche in Anspruch nehmen. Im Jahr 2016 hat die KfW mehr als 40.000 Förderzuschüsse für Einbruchschutz ausgereicht, mittels derer in rund 50.000 Wohneinheiten verschiedene einbruchhemmende Maßnahmen realisiert wurden. Wer seine Wohnung oder sein Haus gegen Einbruch sichern möchte, erhält je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse bis zu 1.500 EUR. Die KfW legt Wert darauf, dass die Maßnahmen sinnvoll und nachhaltig sind.

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Filesharing: Eltern müssen ihre Kinder verpetzen

01/04/17 Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat am Donnerstag entschieden: Wenn Eltern vermeiden wollen, für die Internetaktivitäten ihrer Kinder zu haften, dann müssen sie zum Beispiel bei illegalem Musiktausch ihre Kinder gegenüber der Musikindustrie verraten. Im konkreten Fall verlangte das Musikunternehmen Universal, das die Rechte am Album „Loud“ der Sängerin Rihanna hat, von einer Familie rund 2.500 Euro Schadensersatz und zusätzlich Abmahnkosten von 1.379,80 Euro, weil ein Titel ins Internet geladen wurde. Die Rechtslage: Es wird vermutet, dass der Anschlussbesitzer der Täter ist, ist er dies nicht, muss er zumindest zur Aufklärung beitragen.
faz.net

Gerüchte um iPhone 8

19/03/17 Die Meldungen verdichten sich, dass das neue iPhone im Herbst in drei verschiedenen Varianten erscheinen wird. Wie in den Vorjahren soll es eine 4,7-Zoll und eine 5,5-Zoll-Variante geben: iPhone 7S bzw. iPhone 7S Plus. Das dritte Modell soll dann iPhone 8 heißen und über ein gebogenes 5,8-Zoll-OLED-Display verfügen. Außerdem sollen wohl die Lautstärkeknöpfe dem Bildschirm zum Opfer fallen. Statt dem Homebutton wird es ähnlich wie beim Mac Book Pro eine Touchbar geben. Allerdings verdichten sich auch Gerüchte wonach das High End Modell mit gebogenen Bildschirm wegen Lieferengpässen nicht rechtzeitig fertig werden soll und erst einige Monate verspätet auf den Markt kommen könnte.
maclife.de, chip.de

Wikileaks veröffentlicht erneut tausende Dokumente

19/03/17Am Dienstag hat Wikileaks das größte Enthüllungspaket seit Edward Snowden bekannt gegeben. Unter dem Codenamen „Vault 7“ wurden 8.761 Dokumente veröffentlicht. Sie bringen Aufschlüsse über die Spionage-Methoden der CIA. Über Sicherheitsschwachstellen bei Android-Telefonen, iPhones, aber offenbar sogar auch Smart TVs von Samsung werden Menschen in der ganzen Welt abgehört und sogar gefilmt. Knapp 5.000 Hacker sind bei der CIA mit dem Schreiben von Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen zu diesem Zweck beschäftigt.
heise.de

Rauchverbot im Wald

Nicht nur im Sommer, sondern gerade auch schon im Frühling gibt es je nach Wetterlage eine hohe Waldbrandgefahr. Deshalb herrscht ab 1. März in allen Wäldern Rauchverbot. Daneben darf man im und am Wald kein Lager- oder Grillfeuer entfachen. Diese Vorschriften gelten nach Angaben der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald bis zum 31. Oktober. Um Waldbrände zu vermeiden, dürfen auch keine Autos, Motorräder und Nutzfahrzeuge der Landwirte auf Wiesen und Waldwegen abgestellt werden, da ihre heiß gelaufenen Katalysatoren Feuer entfachen können. Außerdem sollte man Müll nicht im Wald zurücklassen: Eine Glasflasche, Folien, Feuerzeug und Dosen mit chemischen Abfällen können schnell zu einem ein Brandherd werden.

Neue Tarife für Leiharbeiter

Bereits im November 2016 kam es zu einem Tarifabschluss zwischen der Tarifgemeinschaft Leiharbeit des DGB und diversen Arbeitgeberverbänden. Als Resultat daraus bekommen Zeitarbeiter in vier Stufen mehr Geld. Die erste Stufe der Tariferhöhung tritt zum 1. März 2017 in Kraft und sorgt dafür, dass Leiharbeiter im Westen pro Stunde 2,5 Prozent mehr verdienen und Leiharbeiter im Osten je nach Entgeltgruppe 4,0 bis 4,82 Prozent mehr Geld pro Stunde bekommen.

Postfach wird teurer

Wer künftig seine Briefe aus einem Postfach holt, muss dafür zahlen. Ab dem 1. März kassiert die Deutsche Post von Privatkunden und Gewerbetreibenden eine Gebühr von 19,90 Euro pro Jahr für die Nutzung eines solchen Postfaches. Bisher müssen Kunden für die Einrichtung nur einen Einmalbetrag von 15 Euro bezahlen.

Sinkende Gaspreise

Rund 354 Anbieter haben es angekündigt oder bereits in die Tat umgesetzt: Ab dem ersten März sinken die Gaspreise um durchschnittlich 6,5 Prozent. Das berichtet das Vergleichsportal ‚Check24‘. Ungefähr 13 Millionen deutsche Haushalte seien von dieser Änderung betroffen. Im Schnitt sollen die Preissenkungen 6,5 Prozent betragen. In der Spitze sinken die Preise sogar um bis zu 13,8 Prozent. Familien (Verbrauchsannahme 20.000 kWh p. a.) werden cirka um 91 Euro jährlich entlastet.

Zahl des Tages

600 Terabyte

an Daten speichert Facebook täglich über das Verhalten seiner Mitglieder.
sueddeutsche.de

Facebooks Datengier

Facebook hat mit gehörigem Gegenwind zu kämpfen. Diesmal stammt er von Seiten der Datenwissenschaftlerin Vicki Boykis, die in einer ausholenden, 5000 Wörter umfassenden Publikation mit dem Titel „Was man bedenken sollte, wenn man Facebook nutzt“ mit dem sozialen Netzwerk ins Gericht geht: Facebook speichert demnach nicht nur abgeschickte Posts, sondern auch die Tastaturanschläge von Entwürfen, die niemals veröffentlicht werden. Das weltweit größte soziale Netzwerk hat damit die gleiche Funktionalität wie jene bösartige Art von Software, die man Keylogger nennt und vor der sich Internetnutzer weltweit zu Recht fürchten.
sueddeutsche.de

Libre Office mit neuer Oberfläche  (kostenlos)

Die Document Foundation hat LibreOffice 5.3 für Windows, Linux und macOS freigegeben. Die neue Version des kostenlosen Office-Pakets aus Textprogramm, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware, Datenbank und Zeichenprogramm hat ein umfangreicheres Redesign der Bedienoberfläche erhalten. Die neue Ansicht „Symbolband“ ähnelt der in Microsofts Office 2007 eingeführten Oberfläche mit Menübändern. Diese zeigen die wichtigsten Befehle meist als beschriftete Symbole an, die in Registern wie Start, Einfügen, Seitenlayout und Überprüfen gruppiert sind.
heise.de

Ikea-Möbel auch selber entwerfen

Anfang 2018 soll das erste Produkt der neuen Ikea-Reihe Delaktig in die Läden kommen. Im November 2016 hatte Ikea die offene Plattform angekündigt, die das Selberbauen auf einer neuen Ebene ermöglichen soll. Basis von Delaktig sind Aluminium-Profile, aus denen Betten und Sitzmöbel individuell zusammengebaut werden können.
heise.de

Missglücktes Update bei Vodafone-Routern

Der Kabelnetzbetreiber Vodafone/Kabel Deutschland hat versehentlich die persönlichen Routereinstellungen von Kunden gelöscht. In der Nacht vom vergangenen Montag auf Dienstag seien bei einem routinemäßigen, regional beschränkten Software-Update etwa 2.000 Router des Typs Fritzbox 6490 Cable versehentlich auf den Werkszustand zurückgesetzt worden. Die betroffenen Kunden seien „über verschiedene Wege“ umgehend informiert worden. Sie seien gebeten worden, die Homeboxen neu zu konfigurieren.
golem.de

Staatliche Verschlüsselungs-Hacker Zitis kommt nach München

Die umstrittene Behörde zur Entschlüsselung verschlüsselter Online-Kommunikation wird in München angesiedelt. Die „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ werde dabei keine Polizei- oder Geheimdienstarbeit übernehmen, vielmehr werde sie Dienstleister für die Strafverfolgungsbehörden sein. Anfangs werden rund 60 Mitarbeiter dort arbeiten; bis 2022 sollen insgesamt 400 Stellen entstehen.
golem.de

Kriminelle Webseiten verbreiten sinnlose Sperrseiten

Nutzer von iPhones und iPads sind im Visier von Online-Betrügern. Über präparierte Webseiten wird den Safari-Nutzern eine angebliche Sperrung des Gerätes angezeigt, verbunden mit dem Hinweis auf angebliche Straftaten und der Aufforderung, eine Geldstrafe zu bezahlen. Dabei lässt sich die „Sperre“ einfach umgehen. Per Home-Taste wird Safari geschlossen, in den Einstellungen „Verlauf und Webseitendaten“ gelöscht und schon ist das Problem behoben; es geht aber in der Tat der Browserverlauf verloren.
heise.de

Google kennt Sie vielleicht besser, als Ihnen lieb ist.

Was viele nicht wissen:
Besuchen wir Websites oder nutzen wir Google-Dienste, wie z. B. Chrome, YouTube oder Gmail, werden wir permanent und schutzlos ausspioniert.

Der Datengigant zeichnet unser Verhalten im Hintergrund genau auf und legt ein Profil über uns an. Google weiß dadurch schnell, wie alt wir sind, welche Interessen wir haben, was wir mit wem schreiben und noch viel mehr.

Browser-Alternativen

Heute ist Chrome mit knapp 60 Prozent Marktanteil der unbestrittene Dominator im Netz – und alle, die beim Surfen eingeloggt bleiben, liefern Google fleißig Daten zu. Safari hat derweil mit Hilfe der Popularität des iPhones Platz zwei erobert, während Firefox und Internet Explorer – seit Windows 10 „Edge“ genannt – deutlich zurückgefallen sind. Neuerdings aber regt sich Widerstand gegen die Übermächtigen aus Kalifornien: Cliqz aus München und das internationale Projekt Vivaldi haben sich in Stellung gebracht, um jenseits des Mainstreams Nutzer zu gewinnen, die nach Alternativen suchen.
wired.de

Audi will das Fließband abschaffen

Anno 1913 hat Henry Ford in seiner Autofabrik in Detroit das Fließband eingeführt. Ohne diese revolutionäre Idee würden heute keine 90 Millionen Autos jährlich gebaut. Jetzt plant Audi-Vorstand Hubert Waltl in Ingolstadt eine neue Revolution: Er will das Fließband abschaffen. Die Autos sollen nicht erst auf der Straße, sondern schon als Karosserie auf dem Weg durch die Fabrik digital vernetzt und autonom unterwegs sein.
handelsblatt.com

Eurocrash: Italien überholt Griechenland als Austrittskandidat

Liebe Leser,

die Euro.-Krise könnte schon bald um ein weiteres Kapitel reicher sein. Das nächste Kapitel würde dann den Titel: „Krisenland Italien“ haben. Dort läuft es alles andere als rund. Die Banken stehen mit  dem  Rücken zur Wand und insgesamt steht das Land auch wirtschaftlich alles andere als gut  da.

Da passt es gut ins Bild, wenn jetzt eine aktuelle Bestandsaufnahme ein auf den ersten Blick erschreckendes Ergebnis liefert. So haben jetzt internationale Finanzmanager erstmals die Wahrscheinlichkeit, dass Italien innerhalb eines Jahres aus der Euro-Zone ausscheidet, mit einem Risiko von 9,9 Prozent höher bewertet, als das Ausscheiden Griechenlands. Hier liegt der Wert nur bei 8,5 Prozent.

Wie schnell sich die Verhältnisse derzeit in Italien verschlechtern, sehen Sie auch an den rapide wachsenden Target-Schulden der Italiener. Das Target-System dient eigentlich dazu, um Überweisungen innerhalb der Euro-Zone sicherzustellen und über die Notenbanken auszugleichen. Doch inzwischen gleichen die Schwachwährungsländer und derzeit vor allem Italien, diesen Saldo nicht mehr aus und häufen Schulden über das Target-System an.

Italiens Target-Schulden betragen aktuell über 350 Milliarden Euro

Allein seit dem Austritt Großbritanniens aus der EU sind sie um fast 80 Milliarden Euro angestiegen. Das zeigt Ihnen, dass das Land zunehmend vor der Zahlungsunfähigkeit steht. Ein Beleg dafür ist auch die hohe Anzahl fauler, da nicht mehr rückzahlbarer Kredite der italienischen Banken in Höhe von 360 Milliarden Euro.

Hinzu kommt, dass der Euro dort immer unbeliebter wird. Die Hälfte der Italiener will inzwischen aus dem Euro aussteigen – der höchste Wert aller Euro-Staaten. Insgesamt wird damit ein Ausscheiden Italiens aus dem Euro immer wahrscheinlicher.

Ausscheiden Italiens aus dem Euro bedeutet Eurocrash und Bankrott Deutschlands

Doch wenn das drittstärkste Land der Euro-Zone aus der gemeinsamen Währung ausscheiden muss, dann wird damit der Euro als Ganzes infrage gestellt. Italien ist zu groß, um es wie das kleine Griechenland zu retten. Besonders dramatisch: Bei einem Italien-Crash wären automatisch auch die anderen Schwachwährungsländer unmittelbar betroffen. Vor allem das viertgrößte Land der Euro-Zone, Spanien, ist mit etwa 320 Milliarden Euro Target-Schulden ebenfalls extrem gefährdet. Deshalb bedeutet ein solches Szenario automatisch einen Eurocrash.

Sie sehen hier einmal mehr: Die Euro Krise ist nicht gelöst und der nächste Krisenherd flammt schon auf.

Bargeldabschaffung: Indien erklärt überraschend Bargeld für ungültig

 

Liebe Leser,

das Thema Bargeldabschaffung wird vor allem in vielen westlichen Ländern heiß diskutiert. Auch in Deutschland tauchen immer mehr Stimmen auf, die das Einschränken von Bargeld befürworten. So sollen im Alltag Obergrenzen für Bargeldgeschäfte eingeführt werden. In anderen europäischen Ländern ist das schon lange Realität – insofern halte ich solche Entwicklungen auch bei uns für durchaus möglich.

Einen Schritt weiter gehen die Behörden jetzt in Indien. Dort ist sogar zu erkennen, wie schnell es mit der Bargeld-Abschaffung gehen kann. Dort wurde vor wenigen Tagen über Nacht und ohne jede Vorankündigung beschlossen, die 500- und die 1.000- Rupien-Scheine für ungültig zu erklären. Der 1.000-Rupien-Schein entspricht einem Gegenwert von 13,52 Euro.

Mit dieser Maßnahme werden auf einen Schlag 80 Prozent des Bargeldes ungültig. Bis Ende Dezember können die Bürger jetzt das Geld in neue Scheine umtauschen, allerdings nur 4.000 Rupien pro Person, was einem Gegenwert von nur etwa 54 Euro entspricht. Der Rest muss auf Konten eingezahlt werden, wobei die Hälfte der Inder gar kein Bankkonto besitzt. Pro Tag dürfen Inder in Zukunft nur noch 4.000 Rupien (54 Euro) vom Geldautomaten abheben.

Indien will Korruption eindämmen – aber das ist nur ein Vorwand

Grund für diese Aktion ist die Eindämmung von Falschgeld, Schwarzgeld und Korruption. Doch das ist für mich nur ein Vorwand dafür, Bargeld letztlich ganz abzuschaffen. Ich sehe in Indien eine Art Testballon, um herauszufinden, wie die Bevölkerung in einem armen Land darauf reagiert, wenn das Bargeld plötzlich ungültig wird.

Letztlich geht es um die weltweite Bargeldabschaffung in der nächsten Finanzkrise. Was Indien aber auch zeigt, ist, dass die kleinen Geldscheine und Münzen davon nicht betroffen sind. Deshalb rate ich Ihnen auch dazu, Ihren Bargeldvorrat nur noch in Scheinen kleiner 50 Euro zu halten. Der Verfechter der weltweiten Bargeldabschaffung Kenneth Rogoff hatte ja schon gefordert, alle Scheine die größer als 50 Euro sind einzuziehen. Wenn Sie sich so absichern, bleibt Ihnen immerhin auch in der Krise noch eine Chance weiter auf ihr Bargeld zugreifen zu können.

Google wehrt sich gegen EU-Vorwürfe, Milliardenstrafe droht

Der Streit zwischen den Wettbewerbshütern der EU-Kommission und Google bleibt festgefahren. Der US-Internet-Konzern weist die Vorwürfe der EU-Kommission, die Shopping-Suche benachteilige Wettbewerber, weiterhin zurück. In einer Antwort auf die aktualisierten Beschwerdepunkte der Brüsseler Behörde bekräftigte Google, das Vorgehen sei im Interesse der Nutzer und verzerre den Wettbewerb nicht. Die EU-Kommission wirft Google vor, in der Shopping-Suche eigene Dienste zu bevorzugen und damit Konkurrenten wie Preissuchmaschinen zu benachteiligen. In letzter Konsequenz können am Ende des Verfahrens eine Milliarden-Strafe und Auflagen für das Geschäftsmodell stehen.
futurezone.at

Wenn du vor 1975 geboren bist

Fahrassistenzsysteme nicht in Waschstraßen

Eigentlich sollen Fahrassistenzsysteme wie Spurwechselassistent, Rückfahrsystem oder Notbremsassistent Unfälle verhindern. Doch wie ein nun veröffentlichter Bericht zeigt, können diese im Alltag auch Ärger machen. Die US-Website BestRide stellte in einem Vergleichstest fest, dass die Fahrassistenzsysteme von zahlreichen Herstellern auf einer bestimmten Form von Straßen noch Schwierigkeiten haben: Waschstraßen. So sollen die Fahrassistenzsysteme oftmals beim Versuch, einen vermeintlich drohenden Unfall zu verhindern, Unfälle verursacht haben. Laut BestRide.com rutschten die Fahrzeuge durch den Ausweichversuch von der Fördereinrichtung, wodurch sie mit dem Fahrzeug hinter ihnen kollidierten. Diese sind meist so konzipiert, dass sie das Fahrzeug an einer Seite befestigt durch die Waschanlage schieben, weswegen auch kein Gang eingelegt und die Handbremse nicht angezogen sein darf. Bei Waschanlagen, die auf ein Förderbandsystem setzen, bei dem sich alle vier Räder auf dem Band befinden, gab es keinerlei Probleme.
futurezone.at

Google-Werbetracking umgehen

Googles neue Privatsphäre-Bestimmungen erlauben es dem Unternehmen, personenbezogene Daten aus seiner Suchmaschine, Gmail, YouTube und anderen Quellen zu Werbezwecken zu kombinieren. Doch man kann ihm die Erlaubnis dazu entziehen. Die Daten über das Surfverhalten, die Google mit denen aus seinen Apps kombiniert, werden von DoubleClick gesammelt, einer Werbe- und Datentrackingfirma, die der Konzern 2007 gekauft hat. Google versicherte der Öffentlichkeit damals, dass es beide Datenpools nicht zusammenfließen lassen würde, nachdem Datenschützer Bedenken geäußert hatten. Um sich aus Googles Tracking-System auszutragen, muss man in die Aktivitätseinstellungen des Accounts gehen und das Häkchen bei „Chrome-Browserverlauf und Daten Ihrer Nutzung von Websites und Apps erfassen, die Google-Dienste verwenden“ entfernen.
wired.de

Einbruchsicherung

Warum ist Einbruchsicherung eigentlich so wichtig? Einbrecher schlagen zu, während Sie im Supermarkt, bei der Arbeit, bei Freunden oder im Urlaub sind. Allein im Jahr 2014 registrierten die Behörden in Deutschland mehr als 150.000 Einbrüche – die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr und erreichten im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 15 Jahren. Technische Hilfsmittel zur Einbruchsicherung schrecken Einbrecher präventiv ab und schlagen im Ernstfall Alarm. Besonders die neuen Entwicklungen überzeugen mit hohem Bedienkomfort und praktischen Sicherheitsfunktionen. Der technische Einbruchsschutz ist eine Frage des Zeitgewinns, meist geben Diebe bei schwer überwindbaren Barrieren schnell auf. Heute scheitern bereits 40 Prozent der Einbrüche an geeigneten Schutzmaßnahmen. Was können Sie beachten? Wie können Sie sich schützen? Lesen Sie hier mehr dazu >>

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YouTube will Fernsehprogramm anbieten

YouTube verhandelt derzeit mit US-Sendern wie Fox, CBS oder NBC über ein eigenes Fernsehangebot als Streamingdienst. Erst 2018 könnte das Angebot, welches „Unplugged“ heißen würde, gestartet werden. Bereits seit 2012 verfolgt YouTube dieses Projekt, die technische Grundlage sei geschaffen. Parallel wird „YouTube Red“ weiter entwickelt; für 10 Dollar pro Monat gibt es zum einen ein werbefreies YouTube, zum anderen sollen bald eigene Serien und Filme angeboten werden.
golem.de

Erpressungstrojaner Petya aktiv

Getarnt als Link zu umfangreichen Bewerbungsunterlagen in der Dropbox kommt die Ransomware per E-Mail auf die Rechner der Opfer. Die Computer werden völlig abgeriegelt. Ob damit besonders Unternehmen im Fokus der Verbrecher sind, ist noch unklar. Ungewöhnlich ist auch, dass Petya den Master-Boot-Record der Festplatte manipuliert und anschließend einen Bluescreen erzeugt. Nach dem Neustart erscheint dann die Erpresserbotschaft.
heise.de, stern.de

Zahl des Tages

Platz 2

belegt Deutschland nach den USA im Ranking der Länder, in denen die meisten schädlichen Websites gehostet werden. Rund 20 Prozent der der weltweit neu entdeckten schädlichen Domains werden bei deutschen Anbietern gehostet, meldet Infoblox. In den USA werden rund 72 Prozent der schädlichen Webseiten gehostet. Kriminelle schätzen offenbar die gute Infrastruktur in den beiden Ländern.
zdnet.de

Treibstoff aus der Sonne

Chemiker und Ingenieure von der University of Texas in Arlington haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Kohlendioxid und Wasser in einem Schritt in flüssige Kohlenwasserstoffe umwandeln können, welche direkt als Treibstoff genutzt werden können. Für das Verfahren verwenden die Forscher einen sogenannten Durchflussreaktor. Dies sei eine neue, kostengünstige Technik, um nachhaltig Brennstoffe zu gewinnen. Mithilfe von speziellen Spiegeln könnte dann Sonnenlicht eingefangen und auf das Katalysatorbett geleitet werden. Dann wäre man letztlich dem Ziel näher, einen solar erzeugten Flüssigbrennstoff herzustellen.
heise.de

Apple will Hacken von Smartphones komplett unmöglich machen

Apple will trotz des Drucks durch US-Bundespolizei und Justiz das iPhone des Angreifers von San Bernardino nicht entsperren. In einem Interview mit dem Sender ABC News verteidigte Apple-Chef Tim Cook die Entscheidung, die US-Behörden nicht bei der Entschlüsselung von iPhones zu unterstützen. Den Forderungen nachzugeben, wäre „schlecht für die USA“. Zudem arbeitet Apple angeblich daran, die Lücke zu stopfen, über die das FBI die Daten eines Terroristen-iPhones erhalten kann. Bisher war es dem Konzern möglich die Passwortsperre des Besitzers auszuhebeln, um Zugriff auf verschlüsselte Daten zu erhalten.
zdnet.de, zeit.de

IS droht Twitter und Facebook

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat ein Drohvideo gegen die Chefs von Facebook und Twitter veröffentlicht. An „Mark und Jack, Gründer von Twitter und Facebook, und ihre Kreuzzügler-Regierung“ richtet sich das 25-minütiges Video. Zudem zeigt das Video Porträtbilder mit Einschusslöchern von Dorsey und Zuckerberg. Die Urheber des Videos nennen sich „Sons Caliphate Army“, die offenbar eine mit der Terrormiliz verbundene Hackergruppe sind. Die Gruppe behauptet, mehr als 10.000 Facebook-Konten, 150 Facebook-Gruppen und 5.000 Twitter-Konten unter ihre Kontrolle gebracht zu haben.
spiegel.de, zdnet.de

Bundesweite Netzstörung bei Vodafone

Bei Vodafone ist es am Mittwoch in ganz Deutschland zu diversen Netzstörungen gekommen. So berichten Kunden über Probleme mit dem mobilen Internet, bei telefonieren oder SMS versenden. Laut Vodafone erhalten Nutzer Fehlermeldungen wie „Kein Netz“ oder „Nicht im Netzwerk registriert“. Als Grund dafür werden unter anderem mehrere ausgefallene Basisstationen vermutet; es könnte auch mit einem Ausfall einer Datenbank zusammenhängen. Ein genauer Zeitpunkt für die Behebung der Störung lasse sich nicht benennen.
zdnet.de

Hacker knackt alle 1,6 Milliarden Facebook-Konten

Sogenannte White Hats setzen sich für mehr Datensicherheit ein und melden Sicherheitslücken, damit betroffene Unternehmen diese beheben können. Einer von denen, Anand Prakash, fand heraus, dass sich jeder über Testseiten von Facebook auf alle Nutzerkonten Zugriff verschaffen konnte. Dafür brauchte er nur die Passwort-Zurücksetzen-Funktion. Denn auf der Facebook-Beta-Seite ließen sich die Rücksetzungs-Codes beliebig oft eingeben. So ist es möglich jeden Code durch Probieren herauszufinden. Facebook behob diesen Fehler und belohnte den 23-Jährigen mit 15.000 Dollar.
sueddeutsche.de

FBI vs. Apple: US-Regierung teilt heftig gegen Apple aus

Die US-Behörden werfen Apple vor, seine Produkte aus Marketing-Gründen so zu gestalten, dass die Regierung sie nicht durchsuchen kann, nicht einmal mit einem gültigen Durchsuchungsbefehl. Die Anwälte der Behörden greifen in einem Schreiben den Konzern teilweise scharf an. FBI beschuldigt Apple, mit seiner Wortwahl Institutionen der USA zu beschädigen, die gesetzmäßig handelten und durch Wahlen legitimiert seien. Das FBI bestätigt erneut, dass es in dem Fall ausschließlich um das konkrete iPhone geht, ohne dass künftigen Fällen vorgegriffen werde. Sie verlange weder einen „Masterschlüssel“ noch eine „Hintertür“ in andere Geräte, versichert das FBI.
heise.de

Schweden: Erster Supermarkt ohne Kassierer

In dem Supermarkt „Näraffär“ in einer schwedischen Kleinstadt übernimmt der Kunde die Aufgaben des Kassierers. Das Prinzip ist einfach: Kunden müssen die gleichnamige App auf ihrem Smartphone installieren und sich dort registrieren, um in dem Laden einkaufen zu können. Anschließend lässt sich die Eingangstür mit einem Fingerwisch in der App öffnen. Vollständig ohne Mitarbeiter kommt der Laden jedoch noch nicht aus, denn das Auffüllen der Regale muss der Ladenbesitzer immer noch selbst erledigen.
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Panasonic entwickelt flexiblen Werkstoff

Die Firma Panasonic hat einen neuartigen, dehnbaren Polymer-Kunstharzfilm als Werkstoff für dehnbare Elektronikgeräte entwickelt, die z.B. in Kleidung zum Einsatz kommen können. Der Werkstoff ist eine Isolierfolie mit der Eigenschaft, zu ihrer Form zurückzukehren, nachdem sie einmal gedehnt wurde. So eignet sich der Werkstoff zum Beispiel für die Konstruktion weicher und dehnbarer Elektronikgeräte, die sich an verschiedene Formen oder den Körper anpassen können. Darüber hinaus ist das neu entwickelte Material in vielen Anwendungen einsetzbar, angefangen bei tragbaren Geräten, über Sensoren und Displays, bis hin zu Robotern.
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US-Militär will autonomes Patrouillen-Schiff testen

Ab April will das US-Militär ein komplett autonom fahrendes Schiff in See stechen lassen. Das ohne Besatzung auskommende Wasserfahrzeug ist 140 Tonnen schwer und rund 40 Meter lang und soll eingesetzt werden, um unter anderem U-Boote aufzuspüren. Es soll zwar eine Fernsteuermöglichkeit geben, aber insgesamt soll das Schiff mit einem Minimum an menschlicher Kontrolle auf lang dauernde Missionen über große Entfernungen gehen. Neben der Jagd nach U-Booten soll das autonome Schiff auch nach Minen suchen oder Versorgungsmissionen durchführen.
heise.de

E-Mail-Betrüger stehlen Millionenbeträge von Konzernen

Mit einer einfachen aber effektiven E-Mail-Masche werden derzeit Dax-Konzerne, Banken und Mittelständler abgezockt. Dabei hacken sich die Kriminellen ins Intranet einer Firma und spähen E-Mails aus, um dann den Mail-Account des Vorstandschefs zu imitieren. Daraufhin verschicken die Betrüger Anweisungen in dessen Namen und machen ahnungslose Buchhalter zu ihren Komplizen, die dazu aufgefordert werden, keinen Kontakt zu anderen Mitarbeitern zu haben. In einem Fall hat eine Angestellte innerhalb weniger Tage knapp 3 Millionen Euro überwiesen, bevor sie sich doch an einen Vorgesetzten gewandt habe.
capital.de, heise.de

Wikipedia plant Suchmaschine

Die US-Stiftung von Wikipedia plant eine Suchmaschine, die auch Daten außerhalb der eigenen Projekte integrieren soll. Dies soll sich aber auf offene, der Wikipedia ähnliche Quellen beschränken. Das Projekt „Knowledge Engine“ soll über sechs Jahre entwickelt werden und mehrere Millionen Dollar kosten, davon soll allerdings der Großteil von der Knight Foundation getragen werden. Einen Google-Konkurrenten will Wikimedia aber auf keinen Fall aufsetzen, stellt Chefin Lila Tretikov klar.
golem.de, heise.de

Gerät erkennt gefälschte Tabletten

Der Handel von gefälschten Tabletten im Internet nimmt stetig zu. Mit einem Zusatzgerät für Smartphones sollen Nutzer nun rasch erkennen können, ob es sich bei der gekauften Ware um richtige Medikamente handelt. Das 199 Dollar teure LinkSquare analysiert, ob eine Tablette wirklich das enthält, was in ihr sein soll. Das winzige Spektrometer misst die Intensität unterschiedlicher Wellenlängen von Licht. Da sich das reflektierte Spektrum je nach Objekt unterscheidet, kann festgestellt werden, wie die Signatur einer getesteten Tablette aussieht. Diese kann dann mit bekannten Pillen in der Datenbank verglichen werden.
heise.de

Zahl des Tages

Windows Sprachassistentin Cortana bekommt neue Funktionen

KfZ-Daten unterliegen dem Datenschutz

Diebe können schlüssellose Autos einfach öffnen

Zitat

Sebastianwallfahrt am Samstag, den 16.01.2016

Treffpunkt: 6.30 Uhr am Kelterhaus

9.00 Uhr beginnt die heilige Messe im Missionshaus

Musikalische Gestaltung übernimmt der Männergesangsverein Roschberg
Anschließend findet im Pilgersaal des Missionshauses das gemeinsame Frühstück statt.

Norbert Jung
Ortsvorsteher